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Mythos Ferrari

Ferrari Collection

Ferrari 456 GT
Ferrari
Zylinder: 12 als V angeordnet mit 65 Grad Gabelwinkel
Hubraum: 5474
Leistung: 442 PS
bei: 6.200 / min
Bauzeit: 1993 - 1996
Stückzahl:
Karosserie:

Die 40 Jahr Feierlichkeiten der belgischen Importeurs-Gesellschaft „Garage Francorchamps“ wurden bereichert durch die Präsentation des neuen viersitzigen Coupés von Ferrari. Der 456 GT 2+2 schloss eine Lücke, die sich in der Modellpalette durch die Einstellung der Produktion des 412 ergeben hatte. Mit der Bezeichnung 456 erinnerte man an alte Traditionen, in dem man den Hubraum je Zylinder angab. Erstmalig wurde auch ein Sechsganggetriebe in einem Serienfahrzeug von Ferrari verwendet. Im Jahre 1996 folgte dann eine lang ersehnte Automatikversion, der 456 GTA. Von 1993 bis 1998 wurde der 456 unverändert gebaut. Das Modelljahr 1998 präsentierte sich in modifizierter Form. Neben zahlreichen technischen Änderungen, wurde vor allem das Interieur überarbeitet. Die Frontpartie ist durch eine neue Motorhaube auch sehr stark modifiziert worden. Daher erhielt der 456 den Zusatz „M“. Der neue Grand Turismo heisst nun 456 M GT/A und bildet die Spitze in der Ferrari-Modellpalette.