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Mythos Ferrari

Ferrari Collection

Ferrari 641/2 F1
Ferrari
Zylinder: 12 als V mit 65 Grad Gabelwinkel
Hubraum: 3498
Leistung: 680 PS
bei: 12.750/min
Bauzeit: 1990
Stückzahl:
Karosserie:

Mit dem F1-89 (640) war Ferrari 1989 zu den Saugmotoren zurückgekehrt. Claudio Lombardi hatte das Triebwerk unter Ausschöpfung des maximal erlaubten Hubraumes von 3,5 Litern konstruiert. Das Chassis war die erste komplette Arbeit, die John Bernard für Ferrari abgeliefert hatte. Eine weitere technische Innovation des 640 war das halbautomatische Getriebe, das die beiden Fahrer Gerhard Berger und Nigel Mansell über eine Wippe am Lenkrad schalten konnten. Die beiden Piloten holten 1989 drei Siege. Der 641 und ab Imola der 641-2 waren konsequente Weiterentwicklungen, die vor allem die gewünschte Zuverlässigkeit mit sich brachten. Alain Prost, der als amtierender Weltmeister von McLaren zu Ferrari gewechselt hatte, siegte fünfmal, Nigel Mansell stand einmal oben auf dem Siegertreppchen. Ferrari verspielte die Weltmeisterschaft für Alain Prost in der Endphase der Weltmeisterschaft mit einer unkonsequenten Stallorder.