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Mythos Ferrari

Ferrari Collection

Ferrari 312 T
Ferrari
Zylinder: 12 als V mit 180 Grad Gabelwinkel
Hubraum: 2992
Leistung: ca. 500 PS
bei: 12.000/min
Bauzeit: 1975
Stückzahl:
Karosserie:

Der 312 T erlöste Ferrari 1975 von einer langen Durststrecke. Zum ersten Mal seit dem Gewinn der Fahrer-Weltmeisterschaft 1961 durch Phil Hill holte Niki Lauda wieder einen Titel für Ferrari. Den Grundstein für den Erfolg der T-Modelle bildete der Zwölfzylinder-Flachmotor, den Mauro Forghieri 1969 entwickelt hatte und der für Ferrari eine neue Ära in der Formel 1 eingeläutet hatte. Das wegen seiner flachen Bauweise fälschlicherweise als „Boxer“ bezeichnete Aggregat war jedoch ein V-Motor, bei dem sich je zwei gegenüberliegende Pleuel einen Hubzapfen auf der Kurbelwelle teilten. Die Bezeichnung „T“ steht für „Traversale“, damit bezeichnete Ferrari ab 1974 das quergestellte Getriebe. Diese technische Innovation erlaubte es, Motor und Getriebe vor der Hinterachse zu plazieren. Piloten von der Qualität eines Niki Lauda oder Clay Regazzoni kamen mit dem schwierigen Fahrverhalten bestens zurecht.