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Mythos Ferrari

Ferrari Collection

Ferrari 250 GTO
Ferrari
Zylinder: 12 als V mit 60 Grad Gabelwinkel
Hubraum: 2953
Leistung: 300 PS
bei: 7.500/min
Bauzeit: 1962 – 1964
Stückzahl: 39
Karosserie: Scaglietti

Unter Ferraristi ist zweifellos unumstritten, dass der GTO der Ferrari schlechthin ist. Der letzte echte Gran Turismo aus dem Hause entstand aus dem 250 GT SWB. Für die Entwicklung zeichnete Giotto Bizzarrini verantwortlich. Enzo Ferrari überwachte persönlich die Arbeiten an dem Fahrzeug. Die internationale Sportbehörde hatte 1960 auf Druck zahlreicher Hersteller, die gegen die übermächtigen Ferrari nicht ankamen, ein neues Reglement für eine GT-Sportwagenweltmeisterschaft ab 1962 beschlossen. Diese sportpolitischen Ränke waren so recht dazu angetan, um Enzo Ferrari zum angemessenen Gegenschlag zu motivieren. Das Projekt liess die Wellen der Emotionen bei Ferrari so hoch schlagen, dass es 1961 zum Zerwürfnis mit Chiti und Bizzarrini kam. So kam der geniale Mauro Forghieri an die Vollendung des Projektes. Die GTO (das „O“ steht für „Omologazione“ = Homologation) beherrschten drei Jahre lang die GT-Weltmeisterschaft und brachten drei Titel in Folge nach Maranello. Stirling Moss verneigte sich vor dem 250 GTO mit der Bemerkung: „Der GTO ist der König der GT.“ 1964 entstand auch ein 250 GTO mit Vierlitermotor.